Klimaverantwortung geht uns alle an

Eingesparte Energie, d.h. Energie die nicht verbraucht wird, ist immer noch die beste Energie - und das geht mit fast jedem elektronischen Gerät im Haushalt, das uns das Leben bequemer und abwechslungsreicher macht.
Mit energiebewusstem Verhalten lassen sich im Schnitt noch mal ca. 10% einsparen. Wie, das zeigen Ihnen die nachfolgenden Tipps. Energiespartipps
Leuchten und Beleuchtung
Halogen-Tisch- und -Stehleuchten immer nach dem Ausschalten vom Netz nehmen. So können Sie sicher sein, dass nicht weiter Strom verbraucht wird. Sie brauchen auf helles Licht nicht zu verzichten, wenn Sie für Ihre Deckenstrahler Reflektor-Energiesparlampen verwenden.
Generell gilt:
Bei gleicher Leuchtkraft verbrauchen Energiesparlampen bis zu 80% weniger Energie. Durch den Austausch der Glühlampen, die täglich am längsten brennen, können Sie ganz einfach Ihren Stromverbrauch deutlich senken.
So verbraucht eine 100 Watt Glühlampe in 10 Stunden 1 kWh. Eine entsprechende Energiesparlampe verbraucht in der gleichen Zeit lediglich 0,2 kWh. Durch den Austausch einer einzigen Glühlampe können Sie bereits, bei einer Betriebszeit von 4 Stunden am Tag, eine Verbrauchsreduzierung von ca. 116 kWh in einem Jahr erreichen.
Ein zusätzlicher Vorteil: die Lebensdauer einer Energiesparlampe ist im Vergleich bis zu zehnmal höher als die einer herkömmlichen Glühlampe.
Generell gilt:
Bei gleicher Leuchtkraft verbrauchen Energiesparlampen bis zu 80% weniger Energie. Durch den Austausch der Glühlampen, die täglich am längsten brennen, können Sie ganz einfach Ihren Stromverbrauch deutlich senken.
So verbraucht eine 100 Watt Glühlampe in 10 Stunden 1 kWh. Eine entsprechende Energiesparlampe verbraucht in der gleichen Zeit lediglich 0,2 kWh. Durch den Austausch einer einzigen Glühlampe können Sie bereits, bei einer Betriebszeit von 4 Stunden am Tag, eine Verbrauchsreduzierung von ca. 116 kWh in einem Jahr erreichen.
Ein zusätzlicher Vorteil: die Lebensdauer einer Energiesparlampe ist im Vergleich bis zu zehnmal höher als die einer herkömmlichen Glühlampe.
Durchlauferhitzer
Der Durchlauferhitzer ist ein Stromfresser. Wasser wird durch elektrische Energie erwärmt.
Im Vergleich zu einer Gastherme ist der Durchlauferhitzer eine sehr ineffiziente Art und Weise der Warmwassererzeugung.
Es spart Energie, wenn die Warmwassertemperatur des Durchlauferhitzers richtig eingestellt ist.
Laut Bund der Energieverbraucher sind hier 50°C durchaus ausreichend für den täglichen Bedarf. Für viele Durchlauferhitzer bedeutet dies, den Regler auf ungefähr die Mitte zu stellen. Bei höheren Temperaturen wird nicht nur Energie verschwendet sondern es kommt auch schneller zu einer Verkalkung der Leitungen.
Im Vergleich zu einer Gastherme ist der Durchlauferhitzer eine sehr ineffiziente Art und Weise der Warmwassererzeugung.
Es spart Energie, wenn die Warmwassertemperatur des Durchlauferhitzers richtig eingestellt ist.
Laut Bund der Energieverbraucher sind hier 50°C durchaus ausreichend für den täglichen Bedarf. Für viele Durchlauferhitzer bedeutet dies, den Regler auf ungefähr die Mitte zu stellen. Bei höheren Temperaturen wird nicht nur Energie verschwendet sondern es kommt auch schneller zu einer Verkalkung der Leitungen.
Allgemein
Achten Sie beim Kauf von Haushaltsgeräten auf die Energieverbrauchskennzeichnung!
Die EU-weite Energieverbrauchskennzeichnung bewertet den Energieverbrauch von Elektrogeräten in einer Abstufung von A bis G.
Bei der Neuanschaffung von Geräten, deren Stromverbrauch besonders hoch ist, beispielsweise Kühl- und Gefriergeräte, Spühl- oder Waschmaschine, lohnt sich der Kauf eines Gerätes der Energieklasse A, A+ oder A++.
Die Mehrausgaben bei der Anschaffung machen sich durch die gesparte Energie schnell bezahlt.
Die EU-weite Energieverbrauchskennzeichnung bewertet den Energieverbrauch von Elektrogeräten in einer Abstufung von A bis G.
Bei der Neuanschaffung von Geräten, deren Stromverbrauch besonders hoch ist, beispielsweise Kühl- und Gefriergeräte, Spühl- oder Waschmaschine, lohnt sich der Kauf eines Gerätes der Energieklasse A, A+ oder A++.
Die Mehrausgaben bei der Anschaffung machen sich durch die gesparte Energie schnell bezahlt.
Kühlen und Gefrieren
Eine Kühlschrankinnentemperatur von 7°C anstatt 5°C spart bis zu 15% Strom.
Eine 1°C geringere Raumtemperatur bedeutet 6% weniger Stromverbrauch.
Daher die Geräte an einem kühlen Ort aufstellen.
Eine 1°C geringere Raumtemperatur bedeutet 6% weniger Stromverbrauch.
Daher die Geräte an einem kühlen Ort aufstellen.
Waschen und Trocknen
Wäsche, bei 40°C anstatt bei 60°C gewaschen, spart ca. 50% Strom.
Übertrocknen schadet der Wäsche und kostet unnötige Energie.
Für Bügelwäsche reicht die Trockenstufe bügeltrocken vollkommen aus.
Übertrocknen schadet der Wäsche und kostet unnötige Energie.
Für Bügelwäsche reicht die Trockenstufe bügeltrocken vollkommen aus.
Kochen und Backen
Ein Vorheizen des Backofens ist unnötig. Das Gericht wird auch ohne Vorheizen gar und kross.
Knusprige Brötchen liefert der Toaster schneller und stromsparender als der Backofen.
Knusprige Brötchen liefert der Toaster schneller und stromsparender als der Backofen.
Stand by - good bye
Bei Geräten ohne echten Netzschalter immer den Stecker ziehen oder eine schaltbare Steckdosenleiste verwenden.
Bei PC’s, Bildschirmen und Druckern in Arbeitspausen die Energiesparfunktion einschalten.
Bei PC’s, Bildschirmen und Druckern in Arbeitspausen die Energiesparfunktion einschalten.
Richtig heizen und lüften
Stoßlüften: Feuchte raus, Frischluft rein.
Gesundes Wohnklima für Ihr Haus: Ein gesundes Wohnklima fördert entscheidend die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Und das Klima Ihres Hauses können Sie selbst beeinflussen und erheblich verbessern! wesentliche Faktoren für Wohlbefinden und Energieeinsparung sind: richtig lüften, richtig heizen und richtig einrichten.
Richtig lüften.
Durch richtiges lüften können Sie die Luftqualität in Ihrem Haus entscheidend verbessern und Heizkosten sparen. So lüften Sie optimal:
Vermeiden Sie ständig gekippte Fenster.
Sie erhöhen den Energieverbrauch und Ihre Heizkosten drastisch, wenn Fenster über längere Zeit oder immer gekippt bleiben. Kurzes Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern und geschlossenem Heizkörperventil sorgt für frische Luft und geringe Energieverluste. Lüften Sie nach Bedarf, ein über Nacht gekipptes Fenster im Schlafzimmer sollten Sie tagsüber schließen.
Achten Sie beim Stoßlüften auf die Innentüren.
Wenn Sie beispielsweise morgens die Schlafräume lüften, können die Innentüren offen bleiben. Der Luftwechsel wird dann wesentlich größer, vor allem bei weit geöffneten Fenstern. Wenn Sie hingegen Bad und Küche wegen kurzzeitiger hoher Feuchtigkeit lüften, sollten die Innentüren geschlossen bleiben. Ausnahmen: querlüften mit geöffneten Fenstern an mehreren Gebäudeseiten.
Richtig heizen.
Ihr Wohnklima wird auch von der Temperatur bestimmt, die in Ihrem Haus herrscht. Zudem können Sie selbst den Verbrauch von Heizenergie beeinflussen. Mit folgenden Maßnahmen halten Sie die Raumtemperaturen behaglich und sparen dabei auch noch Energie:
Schalten Sie den Heizkörper immer ab, wenn Sie das Fenster öffnen.
Ist das Thermostatventil Ihres Heizkörpers beim Lüften geöffnet, wird unnötige Wärme nach außen verheizt. Denn das Thermostatventil regelt die Wärmeabgabe des Heizkörpers: Ist die Temperatur im Raum niedriger als die eingestellte Solltemperatur, z. B. durch eintretende kalte Luft bei geöffnetem Fenster, öffnet das Ventil vollständig und erhöht die Wärmeabgabe des Heizkörpers. Dadurch wird unnötig viel Energie verbraucht. Ist das Fenster zu, können Sie das Ventil öffnen.
Drosseln Sie die Heizung nachts.
Nachts sollten Sie in jedem Fall die Raumtemperatur verringern. Ein Griff an das Thermostatventil genügt. Oder Sie stellen die Temperaturabsenkung gleich über Ihren Heizungsregler ein.
Gesundes Wohnklima für Ihr Haus: Ein gesundes Wohnklima fördert entscheidend die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Und das Klima Ihres Hauses können Sie selbst beeinflussen und erheblich verbessern! wesentliche Faktoren für Wohlbefinden und Energieeinsparung sind: richtig lüften, richtig heizen und richtig einrichten.
Richtig lüften.
Durch richtiges lüften können Sie die Luftqualität in Ihrem Haus entscheidend verbessern und Heizkosten sparen. So lüften Sie optimal:
Vermeiden Sie ständig gekippte Fenster.
Sie erhöhen den Energieverbrauch und Ihre Heizkosten drastisch, wenn Fenster über längere Zeit oder immer gekippt bleiben. Kurzes Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern und geschlossenem Heizkörperventil sorgt für frische Luft und geringe Energieverluste. Lüften Sie nach Bedarf, ein über Nacht gekipptes Fenster im Schlafzimmer sollten Sie tagsüber schließen.
Achten Sie beim Stoßlüften auf die Innentüren.
Wenn Sie beispielsweise morgens die Schlafräume lüften, können die Innentüren offen bleiben. Der Luftwechsel wird dann wesentlich größer, vor allem bei weit geöffneten Fenstern. Wenn Sie hingegen Bad und Küche wegen kurzzeitiger hoher Feuchtigkeit lüften, sollten die Innentüren geschlossen bleiben. Ausnahmen: querlüften mit geöffneten Fenstern an mehreren Gebäudeseiten.
Richtig heizen.
Ihr Wohnklima wird auch von der Temperatur bestimmt, die in Ihrem Haus herrscht. Zudem können Sie selbst den Verbrauch von Heizenergie beeinflussen. Mit folgenden Maßnahmen halten Sie die Raumtemperaturen behaglich und sparen dabei auch noch Energie:
Schalten Sie den Heizkörper immer ab, wenn Sie das Fenster öffnen.
Ist das Thermostatventil Ihres Heizkörpers beim Lüften geöffnet, wird unnötige Wärme nach außen verheizt. Denn das Thermostatventil regelt die Wärmeabgabe des Heizkörpers: Ist die Temperatur im Raum niedriger als die eingestellte Solltemperatur, z. B. durch eintretende kalte Luft bei geöffnetem Fenster, öffnet das Ventil vollständig und erhöht die Wärmeabgabe des Heizkörpers. Dadurch wird unnötig viel Energie verbraucht. Ist das Fenster zu, können Sie das Ventil öffnen.
Drosseln Sie die Heizung nachts.
Nachts sollten Sie in jedem Fall die Raumtemperatur verringern. Ein Griff an das Thermostatventil genügt. Oder Sie stellen die Temperaturabsenkung gleich über Ihren Heizungsregler ein.
Wie kann ich Schimmelbefall in meiner Wohnung vermeiden?
Schimmelpilzbefall ist in deutschen Wohnungen zur häufigsten Ursache von Bauschäden geworden. Sie verursachen einen unangenehmen "modrigen" Geruch, schädigen die Bausubstanz und sind der Auslöser ernsthafter Erkrankungen. Ursache für die Entstehung von Schimmelpilzen ist oft falsches Heizen und / oder Lüften. Basis für Schimmel ist immer eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden oder eine Auskühlung der Innen- im Vergleich zu den Außenwänden. Hier entsteht ein Effekt, den Fachleute "Taupunktunterschreitung" nennen und den jeder von zuhause kennt: Sobald z.B. eine kalte Glasflasche im Sommer aus dem Kühlschrank geholt wird, bildet sich am Glaskörper sofort Kondensat - weil die Flasche kälter als die Umgebung ist.
Mit richtigem Lüften und Heizen können Sie die Luftqualität in Ihrer Wohnung ganz einfach optimieren.
Mit richtigem Lüften und Heizen können Sie die Luftqualität in Ihrer Wohnung ganz einfach optimieren.


